Loipenübersicht - aktuelle Infos zum Wintersportzentrum Thalmässing

Die Skiabteilung des TV06 Thalmässing und die Hundeschule Somann haben die "Patenschaft" der Loipen übernommen.

Hiermit ein "Herzliches Dankeschön" an unsere "Spurer", die in Ihrer Freizeit abgesehen von den wunderschönen, kilometerlangen Loipen auch  Wetterbeobachtungen durchführen! 

Da der Loipenbetrieb größtenteils über Spenden finanziert wird, werden Sie im Parkbereich des Dinosauriers eine Kasse finden, die gerne von Ihnen gefüllt werden möchte.

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Loipe 1

30.12.2024 - nicht gespurt
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Loipe 2

30.12.2024 - nicht gespurt
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Loipe 3

30.12.2024 - nicht gespurt
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Loipe 4

30.12.2024 - nicht gespurt
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Loipe 5

30.12.2024 - nicht gespurt
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Loipe 6

30.12.2024 - nicht gespurt

Die Informationstafel steht am Dinosaurier-Parkplatz (Waldrand bei Ruppmannsburg).

Gute Informationen über alle Loipen und ihre Längen wird uns hier geboten.

Ein Studium der Karte wird uns hier vor Abfahrt empfohlen.

Loipe 1: Länge 3,4 km, Farbe rot

Die „Ruppmannsburg-Reichersdorf-Loipen“ beginnen alle am Wanderparkplatz zwischen der Tierpension Somann und Ruppmannsburg. Der als Dinosaurier-Parkplatz bekannte Einstiegspunkt wird von Schnee freigeräumt und eine Informationstafel zeigt uns farblich die verschiedenen Loipen und Ihre Längen an. Alle können rechts oder linksherum gefahren werden. Wir beginnen linksherum am Waldrand entlang. Windgeschützt können wir uns langsam warmlaufen. Nach kurzer Zeit überqueren wir den Weg zwischen Ruppmannsburg und dem Flugplatz Waizenhofen. Weiter geht es leicht bergab am Waldrand entlang und es zeigen sich alsbald die Häuser des Ortes Reichersdorf. Dieser Ort gibt uns jederzeit die Orientierung auf den verschiedenen Loipen. Am Ende des Waldes treffen wir auf den Wanderweg nach Reichersdorf. Hier befindet sich die große Loipenkreuzung, an der sich alle Loipen treffen. Entscheiden wir uns nach rechts weiterzufahren befinden wir uns auf der kleinen Runde Loipe 1„Farbe rot“. Diese ist 3,4 km lang und führt uns in einer Schleife - vorbei an Ruppmannsburg und entlang der Staatsstraße - zum Parkplatz zurück. Je nach Schneelage wird es auch eine kleine Einsteigerrunde geben, die uns gleich nach kurzer Anfangszeit nach rechts abbiegen lässt.

Loipe 2: Länge 6,2 km, Farbe blau

Vom Dino-Parkplatz bis zur Loipenkreuzung wie Loipe 1. Wenden wir uns an der Loipenkreuzung nach links bleiben wir zuerst noch windgeschützt am Waldrand. Nach einer kurzen freien Strecke gleiten wir an einer Hecke vorbei, die am Ende einen Blick auf die schöne Jura-Hochfläche freigibt. Nach einer flachen Abfahrt vorbei an einzelnen Bäumen treffen wir auf einen Weg, an dem wir wieder rechts abbiegen. Diese Loipe führt uns über Reichersdorf und an einem eindrucksvollen Lindenbaum vorbei, wieder zur Loipenkreuzung zurück.

Loipe 3: Länge 9,7 km, Farbe pink

Vom Abzweig der Loipe 2 bleiben wir auf der Loipe Richtung Süden. Es geht nun sanft aufwärts vorbei an einer weiteren einzeln stehenden Baumgruppe. Über die freie Hochfläche gleiten wir mit nur kleinen Richtungsänderungen südwärts dahin. Unglaublich weites Land tut sich auf. Da und dort sehen wir Rehrudel oder nur ihre Spuren im Schnee. Die Funktürme grüßen uns und zeigen uns die Grenze des Landkreises Roth an. Bald schon sind wir an der südöstlichen Spitze der Loipe. Wir schwenken nach rechts ab und sehen alsbald die eng beieinanderliegenden Ortschaften Stadelhofen und Biburg. Beide Orte trennt die Landkreis- und die Bezirksgrenze. Nach kurzer Strecke schwenken wir abermals rechts ab. Bis hierher ist die Loipe identisch mit der großen Loipe 4.

Sind wir also auf dem Rückweg laufen wir immer gen Norden Richtung Reichersdorf und treffen dort auf die blaue Loipe 2 und kommen so an den Ausgangspunkt zurück.

Loipe 4: Länge 10,5 km, Farbe gelb

Bis zur südlichsten Stelle der Loipe sind wir auf der pinken Strecke (Loipe 3). Wir bleiben noch eine Weile auf dem Weg nach Westen und passieren den Ort Biburg. Nun haben wir den Scheitelpunkt der Strecke erreicht. Wir wenden uns nach Norden und laufen nun links von Reichersdorf immer gerade aus Richtung Ruppmannsburg. Auf dieser Geraden glitzert bei Sonnenschein herrlich das von Schnee bedeckte Ackerland. Linkerhand liegt Wengen und in schneereichen Wintern kann die Loipe bis dorthin verlaufen. In normalen Wintern verläuft die Strecke Richtung Norden. Wir ziehen weiter bis nach Ruppmannsburg, wo wir in die Runde der Loipe 1 Farbe rot einsteigen. Von dort finden wir zum Dinoparkplatz zurück.

Loipe 5: Länge 7,1 km, Farbe hellblau

Der Weg beginnt am Zugang zum Zeltlagerplatz "Die Falken" in Reinwarzhofen. Die Loipe führt von dort durch die schöne Hochfläche des Zeltlagerplatzes mit ihren eindrucksvollen Bäumen. Nun geht es immer am Waldrand und am Albrand entlang. Links auf dem "Lohhof" stehen zwei Funktürme, die den höchsten Punkt (612 m) des Landkreises Roth markieren. Bei besonders guter Wetterlage sind von hier aus die Alpen zu sehen. Auf der Hochfläche bleibend, mit herrlichen Blick ins Tal geht es zur Verbindungsstraße Funkturm - Ohlangen. Ein Stück weiter, bei der blauen Tafel „Wasserschutzgebiet“, biegen wir nach links ab und erreiche wieder den Wald. Nun können wir einen Abstecher in den Wald machen. Wir erreichen eine wunderschöne Lichtung, auf der wir die eine oder andere kleine Runde auf über 600 m über dem Meeresspiegel drehen können. Wieder zurück laufen wir am Waldrand entlang Richtung Dannhausener Flur. Hier gilt es Vorsicht walten zu lassen. Eine rasante Abfahrt, die mit einer scharfen Linkskurve endet bringt uns in Fahrt und bei eisigen Verhältnissen auch zu Fall. Aber danach laufen wir wieder stetig auf die Hochfläche zurück. Vorbei an einer Hecke. Der Blick fällt wieder zum Lohhof mit seinen großen Funktürmen. Bald schon sind wir wieder zurück auf dem Rundkurs. Hier entscheiden wir uns für noch eine Runde oder für den Rückweck am Albrand entlang zu unserer Ausgangsstation. In Reinwarzhofen bietet sich eine Einkehrmöglichkeit im Gasthaus Wissinger in der Ortsmitte an.

Loipe 6: Länge 2,0 km, Farbe orange - SKATERLOIPE -

Der Weg beginnt am Parkplatz „Schützenhaus“ an der Staatsstraße zwischen der Tierpension Somann und Waizenhofen. Bitte achten sie beim Überqueren der Staatsstraße auf den Straßenverkehr. Je nach Schneelage kann bereits am Weg zum Espan mit den Skiern losgezogen werden oder wir tragen die Skier durch den Waldweg und beginnen erst auf dem Espan mit dem Skaten.

Die Loipe führt wahlweise rechts- oder linksherum über die wunderschöne Landschaft des Waizenhofener Espans. Nach rechts beginnend führt uns die Loipe bald zu der für den Espan markanten Baumallee, die uns im Winter mit eindrucksvollen windgeprägten Bäumen von Weitem begrüßt. Nun geht es auf der - von Wald begrenzten- offenen Grasfläche nach Norden weiter. Links zwischen der Allee erkennen wir die vorgeschichtlichen Grabhügel mit der im Sonnenlicht blinkenden Informations-Stele. Auf der Höhe der Grabhügel schwenkt die Loipe nach rechts in Richtung des „hinteren Espans“ ab. Hier begegnen wir nochmals einem vorgeschichtlichen Platz mit einer weiteren Informations-Stele. Wer eine Pause einlegen möchte kann dies im hinteren Rund auf einer Bank machen und zwischen den Bäumen einen Blick auf den Landeck von Thalmässing erhaschen. Die Loipenschleife geht entlang des Alb- und Waldrandes entlang zurück und führt uns, nicht weit vom alten Fernsehturm entfernt, zum Einstieg der Thalmässinger Schlittenbahn bzw. zum beschilderten Wanderweg. Dieser Weg ist die schnellste Fuß-Verbindung nach Thalmässing. Die Schlittenbahn beginnt auf der Hochfläche und endet knapp oberhalb des Fußballplatzes. Begrenzt wird der Beginn mit einer weiteren Bank und einem markanten Grenzstein.

Weiter geht es an der westlichen Seite des Espans zum Loipenbeginn zurück. Die markante Lindenallee begleitet uns nun linkerhand. Ein Blick nach rechts durch die Winterbäume lässt uns den Ort Alfershausen erkennen. Bei Sonnenschein glitzern die Gräser des Espans und auch eine Bank lädt nochmals zu einer Pause ein. Das letzte Stück geht über den Pferchplatz oder am Pferchplatz des Schäfers vorbei. Am Ende der Skating-Loipe entscheiden wir uns für eine weitere Runde (vielleicht linksherum) oder für den Rückweg durch den Wald zu unserer Ausgangsstation.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie noch keine Erfahrung mit Skaten haben, nehmen Sie kleine Abschnitte in Angriff und kehren sie frühzeitig zurück.

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